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gateprotect ist führender Hersteller von IT-SicherheitslösungenIT-Sicherheit  STATUS QUO


In den Medien häufen sich die Schlagzeilen zu Cyber-Attacken auf große Unternehmen: Sony, Visa, Mastercard, Wikileaks und sogar der deutsche Zoll – sie alle wurden schon Opfer gezielter Angriffe aus dem Internet. Ob ihre Server mit so genannten „Denial of Service“-Attacken lahmgelegt wurden oder Daten für kriminelle Machenschaften gestohlen wurden, die Schäden sind enorm.

Dabei entsteht bei dieser Art der Berichterstattung der Eindruck nur große Konzerne seien Opfer von Cyber-Attacken. Kleine und mittlere Unternehmen sind aber genauso häufig von Angriffen betroffen! Sie sind nur nicht bekannt genug, um es in die großen Zeitungen zu schaffen. Und auch bei Ihnen ist der Schaden hoch.

Der Schaden ist enorm.

Nach einer Symantec-Studie, melden 20 Prozent der betroffenen kleinen und mittleren Unternehmen einen Schaden von mindestens 75.000 Euro durch einen Angriff aus dem Internet. Bei den betroffenen großen Unternehmen schlägt der Schaden mit mindestens 200.000 Euro zu Buche.

Dabei setzt sich der Schaden nicht nur aus der verlorenen Produktivität und dem verlorenen Umsatz zusammen. Auch verlorene und gestohlene Kunden- oder Mitarbeiterdaten sowie ein Image- und Reputationsverlust können das Unternehmen empfindlich treffen.

Internetkriminalität nimmt zu.

In den letzten 12 Monaten wurden zwei Drittel aller Unternehmen weltweit durch Cyberattacken angegriffen. Norbert Pohlmann vom Institut für Internetsicherheit an der Fachhochschule Gelsenkirchen schätzt, dass jeder 25. Computer in Deutschland infiziert ist.

Und auch das Bundeskriminalamt stellt fest: Die Internetkriminalität nimmt zu und vor allem die Branche professionalisiert sich! Neben der Wirtschaftskriminalität, die auf Datenklau abzielt, um diese gewinnbringend zu verkaufen oder für eigene Zwecke zu nutzen, besteht die Gefahr von Industriespionage. Der Verfassungsschutz warnt vor der zunehmenden chinesischen Industriespionage. Cyberattacken aus dem ostasiatischen Raum greifen vermehrt gezielt kleine und mittlere Unternehmen an. Im Fokus dieser Attacken, steht das Ausspionieren von Technologien, Know-How, aber auch Informationen zu Absatzmärkten und Strategien.

Gefahrenquellen:

Die kritischsten Gefahren für Unternehmen sind Hacker und gezielte Attacken, aber auch die eigenen Mitarbeiter. Letztere legen oftmals ein allzu sorgloses Verhalten an den Tag, oder sie stehlen gar Daten (z.B. bei Wechsel des Arbeitgebers). Auch neue Kommunikationsformen im Internet wie Social Media, also Facebook und Co, haben ein hohes Gefährdungspotenzial. All zu einfach sind hier schnell Firmengeheimnisse ausgeplaudert, wenn Mitarbeiter sich in Foren, Blogs oder ähnliches als Mitarbeiter zu erkennen geben und in einem vermeintlich geschützten virtuellen Raum zu offen plaudern. Ein weiteres Problem stellt die Mobilisierung von Daten dar. Mit dem Smartphone, Tablet und Notebook von überall jederzeit arbeiten. Kein Problem. Jedoch sollten geschäftskritische Daten nicht auf dem jeweiligen Datenträger gespeichert werden. Ist das Notebook oder Smartphone verloren, braucht es nicht viel, um den Zugang zu knacken und an die Daten zu kommen. Aus diesem Grund sollten Mitarbeiter von unterwegs immer per VPN (Virtual Private Network) auf die Unternehmensdaten zum Arbeiten zugreifen. VPN-Verbindungen bauen einen verschlüsselten, abhörsicheren Tunnel zum Unternehmensnetzwerk auf. Durch diesen Tunnel können Mitarbeiter im Home-Office oder von unterwegs arbeiten, als seien sie vor Ort.
Wie man es dreht und wendet: Die Mitarbeiter sind eine unverzichtbare Größe in der Sicherheit der Unternehmens-IT. Deshalb müssen sie sensibilisiert und auf die Gefahren und sorgsames Verhalten hingewiesen werden.

GEFAHRENÜBERSICHT

Gezielte Angriffe / Industriespionage
• Erpressung mit entwendeten Daten
• Mitbewerber gelangen an vertrauliche Daten und Informationen
• Entwendung und Missbrauch von Passwörtern Viren durch E-Mails
• Beeinträchtigung, Zusammenbruch des EDV-Systems
• Zerstörung von Daten und Dokumenten
• Installation von Sniffer-Programmen
• Identitäts- und Datendiebstahl
• Kaperung als Botnet-Computer

Viren durch das Internet
• Zusammenbruch des EDV-Systems
• Zerstörung von Daten / Dokumenten
• Installation von Sniffer-Programmen
• Identitäts- und Datendiebstahl
• Kaperung als Botnet-Computer

Jugendliche Hacker und Studenten
• Grenzen und Möglichkeiten austesten
• Zusammenbruch von Netzwerken, Veröffentlichung der entwendeten Daten

Eigene Mitarbeiter BEWUSST
• Nach Kündigung, Arbeitgeberwechsel oder Unzufriedenheit
• Entwendung von Kundendaten
• Entwendung vertraulicher Dokumente

Eigene Mitarbeiter UNBEWUSST
• Zugriff auf nicht sichere Webseiten, z.B. Links über Facebook
• Löschen oder Verändern von Dokumenten
• Verbreitung von Viren (USB Stick, Download von verseuchten Dateien)
• Verlust der mobilen Geräte und darauf befindlicher Daten


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